Automatisierung für Twitter und Co mit IFTTT

In einer ständig komplexer und schneller werdenen Welt sehnen sich viele nach Tools, die einem das Leben leichter machen können und das nicht nur im Onlinemarketing. Entsprechend dazu gibt es heute mal ein kleines, aber sehr praktisches Werkzeug, was das Leben dank Automatisierung ein wenig besser machen kann oder zumindest ein paar einfache Dinge erleichtert.

Mit Hilfe von If This Then That(IFTTT) kann man sich ganz einfach völlig ohne Programmierkenntnisse eigene Anweisungen zusammenklicken, die dann ausgeführt werden, wenn ein bestimmtes Ergeignis eintritt. Insgesamt kann ich derzeit aus aktuell 53 Channeln wie Twitter, Buffer, Facebook, Google Talk und viele mehr wählen und mir meine If-Bedinung zusammenbauen z.B. wenn der Aktienkurse von Facebook diesen oder jenen Wert erreicht, dann schicke mir bitte eine SMS oder aber sende folgenen Tweet ab. (oder viele andere Möglichkeiten sind natürlich denkbar)

Diese sogenannten Rezepte kann man dann für die unterschiedlichsten Anwendungen nutzen und wenn man möchte auch öffentlich für andere zugänglich machen. (Natürlich nicht den Zugriff auf meine Accounts bei Twitter und Co, sondern nur die Abfolge der Anweisungen.)

Aktuell nutze ich das Automatisierungstool gerade für Twitter und teste damit was für Tweets man z.B. automatisiert absenden kann in Verbindung mit dem Dienst Buffer. Ansonsten sind natürlich viele weitere Dinge möglich, die man durchaus in den verschiedensten Farbabstufungen des Onlinemarketings sehen kann… 😉

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6 comments

  1. Andreas sagt:

    Hi Max,

    das kannte ich ja noch gar nicht, ist ja eine Art cronjob für Nicht-Programmierer. Interessant was es alles für Services (zwar meist nur in Englisch) gibt, um einem das Onlineleben zu erleichern.

    Vielen Dank für den Tipp 🙂

  2. Nico sagt:

    Wirklich cooles Tool. Das werde ich gleich mal testen… Die meisten Programme dieser Art sind zudem nicht kostenlos. Also klingt das hier wirklich gut!

  3. Stephen sagt:

    Hey Max,

    ifttt ist echt ein guter Dienst. Ich hab ihn selbst für Twitter benutzt. Leider ist es so, dass Twitter zurzeit die den API zugriff ziemlich einschränkt. So gehen einige Twitter Rezepte nicht mehr. 🙁 Das finde ich sehr schade. Alle Triggers sind deaktiviert. so kann ich zB. kein Rezept mehr erstellen, wenn mich jemand in einem Tweet erwähnt bekomme ich eine Benachrichtigung etc. Ist schon sehr schade 🙁

    Lg Stephen

  4. Paul Aschr sagt:

    Nettes Tool, ich werde es auch mal testen. Vielleicht lassen sich ja auch lustige Spielchen mit anderen Twitter-Accounts zB damit machen. Hoffentlich artet das nicht in Spam aus wenn sich das Tool verbreitet.

  5. Andy sagt:

    Eine praktische Anwendung ist wohl das Crossover Publishing von Posts, also das Posten eines Textes sowohl auf Facebook als auch auf Google+ etc. Das kann durchaus sinnvoll sein, weil die Uniquess bezüglich der schwachen Linkwirkung ohnehin irrevelant ist und sich ja auf den verschiedenen Networks ähnliche Zielgruppen befinden können, die alle mit demselben Content besprochen werden können. Ich habe es allerdings noch nicht ausprobiert.

  6. Verena sagt:

    Ein wirklich sehr interessanter und lesenswerter Artikel. Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Automatisierungstool und ich werde mich mit IFTTT mal näher beschäftigen. Vielen Dank!