Mehr und mehr Blogs entstehen und mit der Zeit stellt sich sicherlich der ein oder andere Blogger die Frage, ob er sein erfolgreiches Hobby nicht doch lieber in eine Rechtsform bzw. eigene Firma einbringen möchte, um eventuell bestimmte Vorteile nutzen zu können. (Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung, sondern nur eine Meinung bzw. Erfahrungen.) » Weiterlesen
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Texter Job – Kontinuirlich Geld verdienen
Geld verdienen kann man im Internet auf die verschiedenste Art und Weise, sei es einen eigenen Preisvergleich aufzumachen, bei einem Partnerprogramm mitzumachen oder auch mit Amazon Geld zu verdienen. Heute geht es jedoch vor allem einmal um einen Weg das Ganze ohne eigenen Homepage zu erreichen und zwar als freier Texter.
Gesucht werden Texter gerade im Intetnet immer mehr, da es ja bekanntlich heißt “Content is King”.
Wie genau findet man nun eigentlich als Texter den richtigen Job bzw. Auftrag?
Ganz einfach, bei einem Textbroker, wie beispielsweise TexTox.de. Das Prinzip ist einfach erklärt. TexTox.de ist ein Marktplatz auf dem sich Autoren und Publisher treffen und entsprechend Angebot und Nachfrage austauschen. Die Publisher suchen gute Texte zu den verschiedensten Themen, sei es Sport, Finanzen, Bekleidung oder was es sonst alles noch gibt. Die Autoren bieten ihre Arbeitskraft an und werden dafür pro Wort vergütet, ja genau pro Wort! Wieviel das genau ist, kommt immer auf die Qualitätsstufe und den Auftrag an, können aber gut und gerne schon mal 4 Cent pro Wort sein.
Wer also gerne Texte verfasst und/oder vielleicht auch jounalistische Erfahrungen besitzt, für den sollte es ein leichtes sein im Internet ein wenig Geld zu verdienen. Wieviel das sein kann, hängt immer von der Auftragslage und den eigenen Zeitmöglichkeiten ab. Speziell für Studenten könnte diese Art von Job auf Grund der freien Zeiteinteilung sehr interessant sein.
Im englischen Internetbereich können das, wie dieses Beispiel zeigt, schon einmal über 6000 $ im Monat sein:
Monthly Income: $6,013.50
SEO Articles – $2,147.30
Web Content – $274.90
Blogs – $1,240.00
Ebooks/Reports – $1,290.00
Newsletters – $211.30
Press Releases – $100.00
General Informational Articles – $120.00
Miscellaneous Business Writing – $630.00
Also ran an die Tastatur und als freier Texter den ein oder anderen Euro hinzuverdienen.
Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung bei TexTox.de.
Wichtige Anmeldungen bei Unternehmensgründungen
In einem kleinen Beitrag von Förderland.de ist heute eine kleine Hilfestellung bzgl. Anmeldungen bei Unternehmensgründungen erschiehen, die grob wie folgt aussehen:
- Gewerbeanmeldung
- Eintrag ins Handelsregister
- Steuernummer beim Finanzamt
- Anmeldung bei den Sozialversicherungen
- Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft
- (Meldung bei der Handwerkskammer)
- (Aufnahme in die Künstlersozialkasse)
Aus meiner Sicht fehlt aber noch ein wenig die Unternehmenseite, gerade hinsichtlich Gmbh und vielleicht auch AG, wo es ja auch noch einmal um die Krankenversicherung, Rente usw. geht, um die sich die Gründer/Geschäftsführer kümmern dürfen. Gerade der Geschäftsführer der viele Gesellschaftsanteile der Gmbh bzw. der neuen 1-Euro GmbH-UG auf sich vereinigt, sollte darauf ein Auge werfen und sich intensiv damit auseinandersetzen.
Was sind Eure Erfahrungen im Bereich der Unternehmensbürokratie?
Swoopo startet durch
Ich beschäftige mich ja ziemlich viel mit Geschäftskonzepten, StartUps usw. Zur Zeit bleibe ich dabei immer wieder bei Swoopo und ähnlich gelagerten Auktionshäusern der zweiten Generation hängen. Was aber genau ist Swoopo?
So funktioniert Swoopo: Durch jedes abgegebene Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist.
Man biete folglich nicht direkt in Cents/Euro und erhält dann den Zuschlag, sondern man erkauft sich sogesehen das Recht ein Gebot abgeben zu können. Im Idealfall, kauft man sich so ein Gebot und erhält ein neuen Artikel zu einem ziemlich günstigen Preis. (z.B. einen Samsung LCD Fernseher für 174,10 Euro + 0,50 Cent für das Gebot) Einen sehr ausführlichen Swoopo Test mit vielen Erfahrungen findet Ihr drüben bei Paul im Techweblog.
Das ersteinmal zu den Vorzügen für den User der Plattform. Für den Betreiber klingt dies natürlich auch nach einem interessanten Geschäftsmodell und ich glaube es handelt sich hier um eine klassische Win-Win Situation für beide Seiten bzw. anders ausgedrückt um den komparativen Vorteil.
Dazu aber einmal ein Fallbeispiel:
Gehen wir mal aus von einem USB-Stick für 10 Euro im normalen Verkauf im Laden. Der Anbieter kauft ihn im Großhandel für 2 Euro ein, braucht somit 4 Gebote, um aus Sicht des Einkaufs Break-Even zu sein. (Transaktionskosten, wie so oft in der BWL, mal außen vor.) Der Anbieter hat in dem Fall einen Umsatz von 2,40 Euro. 2 Euro für die Gebote und 0,40 Euro für den Preis, den der Gewinner für den USB-Stick bezahlt hat.
Da aber interssiert, ob es auch für die drei “Verlierer” noch vorteilhaft ist, spielen wir das Ganze vier mal durch, sodass man statistisch drei mal verloren (1,50 Euro investiert) und einmal den Stick ersteigert hat(0,50 + 0,40 Euro investiert). Somit hat jeder der vier User Kosten von 2,40 Euro um einen USB-Stick zu bekommen. Beim Anbieter sieht es wie folgt aus: 4 USBSticks (4 x 2,00 Euro = 8 Euro) an Kosten und einen Umsatz von 4 Mal 2,40 Euro, was 9,60 Euro ergibt. Statistisch gesehen profitieren also beide Seiten. Für den Bieter ist entscheident, wieviel andere Bieter es gibt und zu welchen Kosten er das Produkt sonst kaufen könnte, für den Anbieter ist der Einkaufspreis und ebenso die Bieteranzahl entscheident.
Als Käufer sollte man also immer die Nachfrage im Auge behalten bei seinen Wunschprodukten und auch das Angebot bei gleichem Produkt, denn was, wenn es nur 2 USB-Sticks gibt und 4 potentielle Käufer? Dann werden auf jeden Fall zwei verlieren und/oder somit eher bereit sein höher bzw. öfter zu bieten und eine kleinere Einsparung in Kauf zu nehmen.
Auf jeden Fall ein aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessantes Modell hinsichtlich eines Auktionshauses und mit der richtigen Optimierung sind auch für den User einige Schnäppchen drin.
Was sind Eure Erfahrungen mit Swoopo?
Wer es einmal ausprobieren möchte, hier ein 10 € Startgutschein für swoopo.de.
Ein paar Kennzahlen zu Swoopo von 2008 finden sich bei Deutsche-Startups.de
Schuld hat der User
Ich weiß nicht mehr wie genau, aber irgendwie bin ich heute im Laufe des Tages über FreestyleyourMind.com gestolpert, wo es folgenden Post “Die große Schlacht der Monetarisierung” zu lesen gibt. Ich lass ihn interessiert durch, kann das aber nicht einfach so stehen lassen.
Kurz gefasst ging es dabei um folgendes:
Welcher Webmaster kennt das nicht: Man rackert sich täglich ab um alle möglichen Features seinen Usern zu ermöglichen, doch irgendwie zieht die Werbung nicht und der finanzielle Erfolg bleibt aus. Doch wer ist der Schuldige?
Zum Schuldigen gibt es dann zwei Theorien vom Autor:
- Der User hat Schuld
- Der Webmaster hat Schuld
Die erste Theorie ist für mich einfach unhaltbar, denn ein Webmaster verkauft immer ein Produkt, sei es direkt oder eben in Form von Informationen auf seiner Webseite. Wie bitte kann da der User schuld sein? Wenn mir die Cola vom Discounter nicht schmeckt, kaufe ich sie halt nicht mehr. Soll mein Geschmack jetzt daran schuld sein und ich muss diesen für den Colaproduzenten anpassen… naja, wohl eher nicht. Der Kunde ist König und nicht Sündenbock!
Und im Fazit sozusagen beiden Parteien in einem Mix die Schuld zu geben, zeugt nicht sehr von Ehrgeiz und Webmasterqualität. Wie gesagt, der Webmaster verkauft ein Produkt und das vergessen einfach zu viele von ihnen. Es geht nicht um die “Faulheit” der Besucher Werbung zu klicken, sondern um die richtige Einbindung in ein Gesamtkonzept der Webseite und dazu gehören nunmal auch Werbeformate. Dies bedeutet auch breit gefächerte Werbemöglichkeiten zu nutzen, denn im Artikel wird z.B. immer nur von Klick basierender Werbung geschrieben, die ja nun bekanntlich nicht aller Schmerzen Heilmittel ist und es unzählige andere Möglichkeiten gibt ein Projekt zu monetarisieren. Banner auf TKP-Basis, Linkvermarktung, Affiliateprogramme, um nur einmal ein Teil zu nennen.
Man sollte auch keine Homepage rein aus kommerziellen Hintergründen betreiben, denn was nicht wirklich aus Spaß gemacht wird und einem nicht Freude bereitet, wird viel zu schnell verworfen und aufgegeben.
Gut, dass eBay, Google und Co nur aus Spaß betrieben werden und ohne kommerziellen Hintergedanken… (Sicher, gemeint war hier wohl eher die kleine Homepage mit 10 Unterseiten und einem Blog.)
Aus meiner Sicht heraus sollte also weniger ein Schuldiger in Form ein Person gesucht werden, als viel mehr ein schuldhafter Prozess bzw. seine Entstehung. Warum klicken die User denn zu weniger oder gar nicht? Kann ich z.B. Adsense optimieren oder sollte ich vielleicht auf eine andere Werbeform zurückgreifen, die dem User eventuell einen Mehrwert bieten könnte und ihn dadurch mehr zum Klicken veranlasst? Die grobe Fragestellung ist unter anderem auch, wo genau befindet sich der User innerhalb der Informationssuche im Internet.
Um das mal kurz zu verdeutlichen nehme ich einmal das recht bekannte AIDA-Schema:
Attention
Interest
Desire
Action
Angenommen, es gibt nur User mit diesen vier Merkmalen/Klassen, so muss ich mir einfach als Webmaster bewusst werden, in welcher Gruppe sich mein Projekt/Webseite befindet. Klassisches Projekt für Action sind die allseits bekannten Preisvergleiche. Habe ich zum Beispiel nur sehr viel Aufmerksamkeit(Attention), wie StudiVZ oder ähnliche Web 2.0 Portale, muss ich den User ersteinmal zu den letzten beiden Punkten bekommen bzw. eine noch höhere Aufmerksamkeit in Form von Werbung bereitstellen. Desire/Verlangen würde ich bei Webprojekten u.a. die ganzen Testportale einordnen und bei Intrest/Interesse sind wohl die Blogs und reinen Informationsportale zu finden.
Eine Monetarisierungslösung könnte dann wie folgt modellhaft aussehen:
Attention – TKP(Banner oder auch Layer), Linkmarketing und Premiumdienste/Feature (siehe Datingportale, Xing usw.)
Interest – CPC Werbung, Affiliate, Link- und Werbeflächenvermarktung
Desire – CPC Werbung, Affiliate (Pay per Sale/Lead)
Action – CPC Werbung
Wie seht Ihr das, wie monetarisiert man optimal seine Webprojekte?



