Weniger Links für besseres Ranking!

Was meint er? Weniger Links? Ja, denn bekanntlich ist weniger oft mehr! Aber alles schön der Reihe nach. Mein Hauptaugenmerk gilt bei dieser Aussage nämlich den ausgehenden Links! Nein, ich möchte hier keinen Linkgeiz oder ähnliches fördern(als wenn das überhaupt noch geht…), sondern in diesem Beitrag geht es um mehr Qualität in meinem Blog bzw. Webdokumenten.

Schlechte Links finden

Die These, dass es auch schlechte Links, negative Links und Bad Neighborhood in der Verlinkungsstruktur gibt, exisitert nicht erst seit dem Pinguin Update von Google, sonderen bereits viele Jahre davor. Somit sollte man gerade bei Blogs, aber natürlich auch bei normalen Firmenseiten usw., stets an der Qualitätsschraube drehen und alte Sachen nicht einfach vor sich hin rotten lassen.

Bei einer kleinen Überprüfung von Hand meiner über 1400 Kommentare, die hier im Blog abgegeben worden sind, sind mir folgenden Dinge aufgefallen:

  • Links sind tot: Einige meiner Kommentatoren scheinen keine Lust mehr auf ihre Webseiten zu haben und haben sie einfach abgeschaltet oder verkauft. Nun folgen die schönen Statuscodes 404 oder 403 wenn man den Links folgt, was in meinen Augen einfach schädlich ist für die einzelnen Webdokumente innerhalb eines Blogs etc.
  • Webseiten sind geparkt: In dem ein oder anderen Fall wurden die frei werdenden Domains schneinbar von dem ein oder anderen Domainer geangelt und auf ihnen befinden sich nun tolle „Parking-Sites“ sprich inhaltsleere Domains mit ein bisschen Adsense oder anderer Werbung. Auch nicht gerade gut für die verlinkende Reputation, denn aus Googles Sicht empfehle ich ja scheinbar solch Seiten.
  • Webseiten sind klinisch tot: In dem Falle sind die Domains zwar noch mit Inhalt befüllt, aber dort stammt dann der letzte Eintrag auch aus dem Oktober 2009 oder ähnliches. Auch hier die Frage, ob das meinem Web-Dokument/Posting tatsächlich weiterhilft?
  • Der Wolf im Schafspelz: Die alte Domain wird per 301 auf eine andere Seite weitergeleitet, die man so vielleicht lieber nicht freigegeben hätte…

Gefühlt (beim nächsten Durchlauf denke ich hoffentlich dran es zu messen) entsprechen 50% der älteren Postings (6 Monate + x) diesen Kategorien und tragen sicherlich auch dazu bei, das viele gute ältere Blogs immer mal wieder an Sichtbarkeit und Rankings verlieren. Denn mal im übertragenden Sinne gesprochen, was nützt mir der beste Fachtext, wenn ich dann nur auf Mickey-Maus, Porn und Co verweise, denn das entspricht nicht unbedingt Googles Empfehlungsgedanken.

Das was ich aus Interesse mal von Hand gemacht haben, kann man natürlich auch weitestgehend automatisieren mit Hilfe des WordPress Plugins Broken Link Checker, der einem nicht nur die eigenen Postinglinks überprüft, sondern eben auch defekte Kommentarlinks aufspüren kann, die man dann entsprechend bearbeiten/löschen kann.

Fazit: Weniger Links sind eben manchmal doch mehr und nicht Content is King sonderen vor allem Quality is King, was eben das ganze Dokument meint und nicht nur den reinen Textinhalt. Es schadet sicherlich nicht, sich das ein oder andere Dokument auf seiner Webeite anzuschauen und über die externen Verlinkungen vielleicht neu zu entscheiden, gerade wenn man aktuell noch Traffic auf den Artikel bekommt. Das gilt jedoch nicht nur für Kommentare, sondern auch für alle anderen Verweise.

Kleiner Bonustipp: Bei der Durchsicht meiner ganzen Kommentare hier im Blog bin ich sogar auf zwei interessante Expired-Domains mit jeweils über 200 Links gestoßen, aber das nur am Rande…

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47 comments

  1. Hehe – Glückwunsch zu den Expireds 🙂 Sollte man wohl wirklich hin und wieder mal tun etwas Kommentar-Hygiene für die eigene Reputation bei Google.

  2. Marco sagt:

    Hallo Max,
    der Beitrag gefällt mir sehr gut. Sicherlich hast du mit deinen Äußerungen durchaus recht, aber es gibt leider auch genügend Beispiele für Seiten die sehr gut Ranken aber ein miserablen Linkmix besitzen.

    Zum Thema Expired Domains .. Wie wäre es wenn du mir einen Tipp gibst in welchem Beitrag die Kommentare sind 😉 ?

    Gruß
    Marco

  3. Valeria sagt:

    Danke, ja ich nutze das Plugin schon länger. Ist tatsächlich nur zu empfehlen, denn man wird sofort über „tote“ Links informiert.

    Bei dem Artikel Titel, dachte ich erst, du meinst generell weniger ausgehende Links? Ist das relevant für ein besseres Ranking? D.h. weniger irgendwohin verlinken, z.B. zur Spiegel TV Seite, wenn ich über die etwas schreibe?!

    Danke

  4. Konstantin sagt:

    Ich bin auch dabei bei zwei meiner Blogs alle Links durchzugehen. Ist ne Mords-Arbeit aber man findet tatsächlich viele Links, die nicht mehr da hin zeigen, wo sie sollten.

  5. DanielB sagt:

    Danke für deine Erinnerung. Wollte schon länger mal die Kommentare aufräumen und nutze jetzt die Situation mal dazu aus.

  6. Max sagt:

    @Valeria
    Man könnte diese Annahme treffen, aber ich würde einfach immer verlinken wo es sinn macht und eben eine Empfehlung darstellt.

  7. Carsten sagt:

    Die Frage ist ja, wie verhält es sich mit Links die nicht mehr erreichbar sind aber dennoch verlinkt, im Grunde gibt der verlinkte Server einen Status aus der der eigenen Seite nicht schaden sollte. Die Usability steigt natürlich wenn die Besucher nicht auf tote Seiten kommen, damit dürfte man wohl ehr Punkte sammeln, denke ich. Das Plugin ist ganz nett, kannte ich bisher nicht, danke.

  8. Michael sagt:

    Super Artikel, habe danach auch mal wieder die kommentare durchforstet und mir ging es ähnlich. Danke für Deine Hilfe und den Denkanstoß.

  9. Max sagt:

    @Valeria: Den Broken Link Checker sollte man aber keineswegs durchgehend laufen lassen oder gar automatisch checken lassen. Der ist nämlich eine verdammte Performancebremse. 🙂 Ansonsten ist es echt ein nützliches Plugin.
    Gruß, Max

  10. Sabrina sagt:

    Hi Max,
    klasse Tipp, hab mir das Plugin gleich mal runtergeladen.
    Deine Sicht auf die Content-Qualität find ich sehr interessant, hab da noch nie drüber nachgedacht, dass diese auch von den Kommentaren im Blog beeinflusst werden können. Immerhin sind die meisten Kommentar-Links ja auf Nofollow. Was natürlich nicht bedeutet, dass sie gar keine Bedeutung haben.

  11. Max sagt:

    @Sabrina
    Naja, ob Nofollow oder nicht, wenn aber mein Dokument auf 3 404er verlinkt und auf eine Pornseite spricht das trotzdem nicht für die Qualität.

  12. […] Max bin ich an den Broken Link Checker for WordPress erinnert worden. Seit längerem beschäftigt mich […]

  13. Klaus Kl. sagt:

    Hallo zusammen,
    das ist doch mal ein guter tipp, und ich setze gleich noch einen drauf.
    Es gibt ein schönes Programm, welches die broken Links im nu aufspürt. Man erspart sich viel Arbeit, einzelne Links aufzurufen. Das Programm heißt Xenu Link Sleuth, ist kostenlos unter nachfolgenden Link zu haben:
    http://www.aspheute.com/artikel/20010518.htm

    Viel Spaß damit,
    ich nutze es schon ein paar Jahre.
    Viele Grüße
    Klaus

  14. Linkbait sagt:

    Den Link Sleuth kann man übrigens auch sehr schön nutzen, um Webmastern (von Seiten, auf denen man selbst gern verlinkt wäre) bei der Broken-Link-Hygiene zu helfen. Im 2ten Schritt könnte man dann auf die passende, bestenfalls weiterführende Information im eigenen Angebot hinweisen 😉

    Was ausgehende Links angeht, denke ich auch, dass das ein Usability Kriterium ist. Jedenfalls für mich als Nutzer – am liebsten weiterführend zur Authority (Wird z.B. bei den ganzen SEO-Artikel etc. ja nicht umsonst so gehandhabt.)

  15. Bernd sagt:

    Hi,
    es lohnt sich halt immer mal auf zu räumen! Interessant wäre die Info wie sich das entfernen schlechter Links auf das Ranking der einzelnen Seite auswirkt! Aber das wird man wohl im einzelnen nicht herausbekommen… schade eigentlich!

  16. fantasylife sagt:

    Hallo,

    die Diskussion um den Nutzen von Backlinks finde ich sehr interessant. Ich bin selbst ständig hin und her gerissen, ob ich nun weiter Do-Follow anbieten soll oder nicht, denn ich habe dadurch schon einen Ranking-Platz eingebüßt. Besonders viele Besucher und Kommentare zu meinen Artikeln hat es mir bisher auch nicht gebracht.
    Um einige Links in den Artikeln kommt man ja oft nicht rum, gerade wenn man auf Aktionen im Netz hinweisen will.

    Übrigens vielen Dank auch für die Tipps mit den Broken-Link check Plugin/Programm, werde mir das auf jeden Fall gleich noch ansehen.

    Liebe Grüße

    fantasylife

  17. Andreas sagt:

    Was Du sagst, ist absolut richtig, ist aber eigentlich doch schon klassisches SEO, oder?

  18. Sascha sagt:

    Generell ist das schon richtig. Aber wie schon erwähnt haben viele große URL auch ne Menge schlechter Links. Ein guter Linkmix ist wohl das gute Maß der Dinge. Jedoch wird Google niemals seinen Algorhytmus an die Öffentlichkeit preisgeben.

  19. Peter sagt:

    Also ob man das glauben soll oder nicht ich verlinke da wo ich denke es passt also ob themen passen artikel passen etc.. und eine gewisse masse an breiten backlinks die nicht themen relevant sind sind sicherlich auch ok

  20. Denny sagt:

    Die Linkempfehlung ist super. Gerade bei älteren Blogs bzw. wenn viele Beiträge mit ausgehenden Links veröffentlicht wurden, ist eine nachträgliche Überprüfung sehr zeitintensiv. Das Entfernen der „schlechten“ Links sollte sich dann doch positiv auf das Ranking auswirken.

  21. Jochen sagt:

    Die Anzahl der Links war noch nie ein Qualitätsmerkmal. Man schaue sich doch nur mal die ganzen Angebote bei Ebay an. Dort kann man Angebote wie „1000 Links für 19 Euro“ zu genüge finden und es gibt auch zahlreiche Abnehmer für solche Pakete.

  22. Tobias sagt:

    Wenn man sich schon mit Linkbuilding beschäftigt, dann sollte man Traffic im Kopf haben. Man kann ja problemlos einen Link kaufen. Er sollte aber auch Besucher anlocken. Ein immer besseres Ranking und keine Besucher ( dank Analytics sehr aufällig ) sieht schon komisch aus.

  23. David sagt:

    Ich benutze auch seit einigen Jahren Xenu, bin ich zum ersten mal duch das Website Boosting Buch aufmerksam geworden und finde das kleine Tool super. Je nach Größe der Website läuft es zwar nicht ganz sauber aber dann muss man halt filtern, dazu gibt es es verschiedene Möglichkeiten.

  24. Martin Frost sagt:

    Ich benutze selber auch Xenu, ist wirklich ein Klasse Tool. Kann ich nur empfehlen.
    Bin damals durch ein Kollegen drauf aufmerksam geworden der Xenu bereits in Benutzung hatte.

  25. Gerald sagt:

    Benutze selbst auch den Broken Link Checker, habe aber auch bemerkt, dass dieses Plugin die Webseitenperformance beeinträchtigt. Daher mein Dank an die hier erwähnten, zahlreichen Kommentare und anderen Empfehlungen.

  26. Julia sagt:

    @Jochen: Klar gibt es viele, welche 1000 Links für 19€ kaufen… Und das ist doch auch gut so. Stell dir mal vor wie es wäre, wenn jeder eine Ahnung vom Linkbuilding hätte. Dann wäre es noch schwieriger mit einer Seite zu ranken 😉

    @max: Toller Artikel. Link Checker wird installiert auch wenn das bei uns noch kein Problem ist…

  27. Alex sagt:

    Schöner Beitrag zum Thema Linksäuberung. Ich nutze für meine Blogs „Broken Link Checker“ um fehlerhafte links zu finden um diese dan zu reparieren bzw. zu entfernen.

  28. Martin sagt:

    Ein Onlineshop-Besitzer hat mal für seine Kunden angeboten gegen einen Rabattcode einen Link zu setzen. Resultat nach ca. 1 Jahr: Ca 95 % der Links hatten 404.

    Es ist wirklich wichtig die Links regelmäßig auf Gültigkeit zu überprüfen.

  29. Marcel sagt:

    Für Blogbetreiber sind diese Untersuchungen der Links sicher notwendig. Man sollte auch darauf achten, dass die Links auf themenverwandte Seiten verweisen. Wenn das Thema SEO oder Internet ist, sollte man auch in den Kommentaren nur auf SEO
    bzw. Webdesign-Seiten verweisen. Es ist sicher nicht förderlich, wenn viele Links in den Kommentaren auf Seiten mit vollkommen anderen Themen verweisen.

  30. […] meiner Sicht sind valide ausgehende Links ein Qualitätskriterium, was auch Max thematisiert hatte. Meine konkrete Frage war also: Wie reagiert Google auf einen solchen Eingriff? 550 Linkänderungen […]

  31. Lelala sagt:

    Fakt ist doch leider, dass es, um ein Webprojekt, egal welcher Größe, langfristig zu betreiben deutlich mehr Aufwand und Einsatz erfordert, als die meisten aufbringen wollen (oder vllt. können)

    Die Halbwertszeit bei Webseiten liegt doch irgendwo bei 3 – 4 Monaten, in Zeiten, in denen der VC Markt nur so quillt vor Geld, wird halt „schnell viel gestartet aber auch schnell viel beendet“.

    Just my 2ct

  32. kasimir sagt:

    Ja, ja, viel gibt es hier zu berücksichtigen. Vermutlich ist jeder wieder froh die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

    Ein wirklich gelungener Beitrag – DANKE dafür!

  33. Stefan sagt:

    Danke für diesen hilfreichen Beitrag! Ich werde deine Tipps im Kopf behalten.

  34. Maria sagt:

    Also zumindest langfristig kann ich es mir nicht vorstellen, dass Google verwaiste Links in alten Beiträgen abstrafen sollte.

    Schließlich ist es ist auch irgendwo normal, dass in einem Jahre alten Blog in den Kommentaren irgendwann einige Links verweisen und einfach nur ins Nirwana führen.

    Ein komplett super aufgeräumter Blog, was im Prinzip einer weißen unreinen Weste entspricht, sieht meiner Meinung nach viel zu unnatürlich aus und wird in einem der nächsten Updates bestimmt noch einmal abgeschossen.

  35. Lelala sagt:

    Naja, aber das Problem ist doch weniger ein SEO Problem, aus meiner Sicht, sondern eher ein inhärentes Internet-Problem:
    Die Halbwertszeit von Websites/Blogs/etc. ist einfach zu kurz – denn sowas ist schnell gestartet, aber um das Aufrecht zu erhalten, muss man eben viel Freizeit investieren. Daher folgt für mich zwangsläufig, dass viele Links irgendwann (gefühlt so frühestens ab 3 oder 4 Monaten) ins Nirvana laufen 🙂

  36. Florian sagt:

    Da hast du wohl vollkommen Recht damit. Es ist wirklich größtenteils so, dass viele einfach Ihre Ideen hinschmeißen und keine Lust mehr haben. Für den, der den Link erlaubt hat, ist es natürlich ungünstig.

    Aber es gibt ja so klasse Tools bei WordPress, wie z.B. Broken-Link-Checker oder ähnliches. Die helfen einem fürs erste jedefalls.

    Grüße

  37. Jörg sagt:

    Guter Punkt, auf die „normalen“ ausgehenden Links auf der Seite achtet man ja meist aus redaktioneller Sicht, aber die Kommentare bleiben nach einmaliger Freischaltung so liegen, wie sie sind. Umgekehrt gelten Deine Ausführungen übrigens auch bei den gewonnen Backlinks, die können in ihrer Qualität bzw. ihrem Linkumfeld auch stark abnehmen.

  38. Jörg sagt:

    Bin gerade dabei, mich um gute Links zu kümmern und sehe das auch so wie Du. Lieber ein paar Links weniger dafür aber gute Links einsammeln.

  39. Nicole sagt:

    Hallo Zusammen,
    sehr guter Beitrag, allerdings muss es jedem SEO „Spezialisten“ klar sein, wie er seine Backlinks setzen muss, damit ein natürliches und gutes Ergebnis im Ranking erscheint! Trotzdem sehr gut und Hilfreich für Neueinsteiger! Gut erklärt!
    LG Nicole

  40. Patrick Liebrucks sagt:

    Danke für den Tipp und den Artikel! Es stimmt schon, dass fehlerhafte Links für das Ergebnis im SEO-Bereich schädlich sind!

    LG

  41. Florian Gorn sagt:

    Hi,

    zu erst muss ich sagen das du da einen guten Beitrag verfasst hast. Deine Sichtweise finde ich sehr Interessant. Ich persönlich nutze für die Links auch „Broken Link Checker“ so wie der Alex, um diese dann zu enfernen. Und damit wieder aufzuräumen.

    LG Florian

  42. Kati sagt:

    Hi,….

    sehr schön beschrieben, man sollte sich wirklich öfter mal die Mühe machen und alles prüfen. Denn gerade sein Panda und Co ist besser auch wirklich besser…

  43. […] Ich muss sagen aus meiner Sicht hat sich das ganze durchaus gewandelt und auch ich habe einen Entwicklungsprozess durchgemacht. Während ich früher grundsätzlich überall nur FollowLinks durchgelassen habe, bin ich inzwischen dazu übergegangen bei manchen Seiten die Notbremse zu ziehen, da es oft nur sehr eindeutige Kommentare + Link + Keywordnamen gibt. Immer mehr Hobby-SEOs oder auch bezahlte Agenturen versuchen somit den ein oder anderen Link zu ergattern. (Übriegens, einfach mal Teliad versuchen, dann klappt’s auch mit dem Nachbarn/Projekt ) Sind wenigstens die Kommentare noch werthaltig und ohne Keywordverlinkung, kann man das ja durchaus anerkennen und freischalten, aber bei Einzeilern + Keyword als Namen schwillt mir schon ein bisschen die Halsschlagader an! Bei einem meiner Blogs hieß es also am Ende: NoFollow und sofort ließen die Kommentare spürbar nach. (Warum nur…;-)) Interessant in dem Hinblick vielleicht auch mein Posting: Weniger Links für besseres Ranking. […]

  44. Regina sagt:

    Danke für diesen Artikel und das anschubsen für mehr Ordnung. Ich hab noch nie gerne aufgeräumt 😉 aber manchmal ist es einfach nötig.

    LG

    Regina

  45. Edith sagt:

    Hmm Aufräumen klingt gut und sinnvoll. Bloß ich frag mich schon die ganze Zeit, was machst du mit den expired domains mit den vielen Links. Wie kann man das denn sinnvoll nutzen. Ne 301 Weiterleitung ist zwar ganz nett, aber ob das immer thematisch so gut passt? Oder ist das euch SEOs egal?

  46. Jessica sagt:

    Danke für den Tipp, ich nutze zwar Joomla aber das Programm was unter den Kommentaren genannt wurde, finde ich doch sehr nützlich! 🙂