Archiv für Trends & Hypes

Frohe Weihnachten wünscht Allblogs.de

Ein frohes Weihnachtsfest, das ein oder andere Geschenk und ein paar besinnliche Stunden wünscht Euch Max von Allblogs.de. Viel Spaß mit Euren Liebsten, ein leckeren Essen und für die, die an Weihnachten arbeiten müssen ein großes Danke und ein hoffentlich üppiges Trinkgeld oder eine andere tolle Belohnung.

Wieviel Social Media braucht ein Blog?

Wieviel Social Media braucht ein Blog – so lautet das aktuelle Thema beim Webmaster-Friday. Wer Allblogs ein wenig näher betrachtet, sieht schnell, dass hier primär zwei Formen des Social Media genutzt werden. Zum einen nutze ich eine Facebook Fanpage, die bisher 79 Fans aufweisen kann. In erster Linie poste ich dort automatisiert meine aktuellen Blogpostings und kommuniziere innerhalb der Fanpage mit interessierten Lesern, ähnlich wie bei normalen Blogkommentaren. » Weiterlesen

Google Instant – die Welle der Suche

Auf Google.com kann man bereits sehen, was genau Google Instant ist und bewirkt. Mich haut es jetzt ersteinmal nicht vom Hocker und ich finde es nach einem kleinen Test nicht wirklich vorteilhafter und denke eher, dass es den normalen User eher überfordert so viele Information aufzunehmen. An sich riecht das auf den ersten Blick ein wenig danach, Google noch mehr zum Spielzeug zu machen und Informationen gezielter auszusteuern.

Wer mehr zu Google Instant wissen will, kann sich ja mal das Promovideo dazu ansehen:

Ich bin mal gespannt, wie es sich im Alltagsgebrauch machen wird. Wie ist euer Eindruck bisher?

Ziemlich nichtssagend dazu auch in der Adwordshilfe zu Google Instant:

…Wir empfehlen Ihnen, die Leistung Ihrer Anzeigen wie gewöhnlich zu überwachen. Mit Google Instant kann sich die Gesamtzahl Ihrer Impressionen erhöhen oder verringern. Google Instant erhöht jedoch möglicherweise die Qualität der Klicks, da die Nutzer dabei unterstützt werden, in ihren Suchanfragen Begriffe zu verwenden, mit denen sie schneller die gesuchten Antworten finden. Dadurch könnte sich die Gesamtleistung der Kampagne verbessern…

Ich würde fast wetten, dass sich die Impressionen durchschnittlich erhöhen werden, denn die Anfragen steigen ja zwangsläufig durch mehr Abfragen. (Auch wenn es nur beim Tippen direkt ist.)

FHM Magazin Deutschland verzicht auf eigene Webseite

Das erlebt man auch nicht alle Tage, immer mehr Unternehmen streben online und nutzen dafür vor allem eine eigene Webseite, von der es dann weiter geht in Richtung einer möglichen Blog-, Twitter– oder Facebooknutzung. Nicht so bei FHM, die ihre Domain fhm-online.de scheinbar von störendem Content befreit haben und nun direkt auf ihre eigene Facebook-Fanpage umleiten.

Gut, das Zeitschriften/Magazine schon öfter Probleme hatten ihre Inhalte entsprechend zu monetarisieren und somit ihre Abhängigkeit vom Printgeschäft zu lösen, ist ja nichts ganz neues mehr. Ob dieser Schritt nun mutig oder doch ein wenig daneben war, wird die Zeit zeigen. Eins ist jedoch gewiss, sein Printmedium nicht kannibalisieren zu wollen ist sicherlich eine Sache über die man diskutieren kann, aber auf eine zentralen Kommunikationspunkt im Web zu verzichten ist aus meiner Sicht ein rückläufiger Servicegedanke am Kunden oder wo kann man z.B. sein Abo für die FHM beziehen? (Früher war das mal hier zu finden: www.fhm-online.de/abo)

» Weiterlesen

Yahoo nutzt Suchanfragen für News

Yahoo startet diese Woche einen neuen Dienst/Blog(The upshot), der basierend auf Suchanfragen von Yahoo seine News bereitstellen will. Das kann ja an bestimmten Punkten sicherlich ganz hilfreich sein, wenn es um Hintergrundfragen und -wissen geht, aber ansonsten klingt das doch wieder einmal recht stark danach lediglich seine Visits auszubauen und weitere Werbeflächen zu vermarkten. Das an sich ist ja kein Problem, denn in irgendeiner Form versuchen das ja recht viele Blogs bzw. Webseite, jedoch kann man das dann vielleicht ein wenig anders kommunizieren, als beispielsweise in der New York Times geschehen.

Auf der anderen Seite bin ich dann gespannt, ob sich auch wirklich etwa 25 % der Artikel und Porn / Erotik drehen, denn aus dieser Richtung kommen nunmal über 65 Millionen Suchanfragen pro Tag bei den großen Suchmaschinen. (Mehr Infos und Fakten zum Thema Sex und Internet gibt es in folgendem Artikel + Infografik: Online Porn Stats That Will Make Your Head Spin) » Weiterlesen

Werbeplatz auf Allblogs.de gewinnen

Wie ich ja neulich bereits beschrieben habe, geht es mit dem Um- und Ausbau von Allblogs.de gut voran. Neben den graphischen und funktionellen Optimierungen geht es nun weiter beim Ausbau der Werbeplatzvermarktung im Blog.

Aktuell besteht die Möglichkeit in der rechten Sidebar Werbung zu buchen, in den Formaten 125×125 und 300×250. Zum Start der Vermarktung ist noch ein Platz frei in der 300x250er Rotation und zwei 125×125 Banner von denen ich einen für den Monat März verlosen werde.

Um den einen 125×125 Banner gewinnen zu können bitte einfach einen kurzen Kommentar abgeben und vielleicht noch kurz schreiben, warum ihr den Werbeplatz gewinnen wollt.

Unter allen Kommentaren in diesem Post ziehe ich dann per Zufall den Gewinner, dem dann den ganzen März 2010 der Werbeplatz zur Verfügung steht. (Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und es wird nicht auf Politik, Erotik, Pornographie, Waffen, Gewalt, Gewaltverherrlichung, Drogen und strafrechtlich relevante Inhalte verlinkt.)

Also, einfach schnell kommentieren bis zum 28.02.2010 23:59 und mit ein bißchen Glück einen kostenlosen Werbeplatz ergattern. Viel Erfolg.

Jahrmarkt im Web 2.0

Ein Freund auf Facebook kostet laut der Zeit Online derzeit 13,8 US-Cents. Einige Fragen sich jetzt sicherlich, wo kann ich verkaufen, aber dazu kommen wir später. 😉 Social Portale wachsen Monat um Monat und das Web 2.0 bezieht immer mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen. Interessant dabei ist, wie stark auch die Güter (Kontakte, Votes, Interessen) der Web 2.0 Portale bewertet und gehandelt werden. Bei uSocial z.B. kann ich inzwischen Follower für Twitter kaufen, Freunde für Facebook und vieles mehr. Bei Amazons mturk komme ich spotbillig an Diggs und an diverse andere Punkte bei den einschlägig bekannten social Sites. Hier mal ein kleiner Überblick:

Bei Subvertandprofit.com gelten aktuell folgende Preise:

  • ein Vote bei Digg: 1,35 $
  • ein Vote bei StumbleUpon: 1,35 $
  • ein Vote bei Youtube: 1,00 $
  • ein Vote bei iLike: 1,00 $
  • ein Vote bei Newsvine: 1,00 $
  • ein Vote bei Yahoo! Video: 1,00 $
  • ein Vote bei Mixx: 1,00 $
  • ein Vote bei MySpaceTV: 1,00 $
  • ein Vote bei Metacafe: 1,00 $
  • ein Vote bei Kongregate: 1,00 $
  • ein Vote bei LiveVideo: 1,00 $
  • ein Vote bei Propeller: 1,00 $
  • ein Vote bei Sphinn: 1,20 $
  • ein Vote bei imeem: 1,00 $
  • ein Vote bei Flixster: 1,00 $
  • ein Vote bei del.icio.us: 1,10 $
  • ein Vote bei dzone: 1,00 $
  • ein Vote bei Dailymotion: 1,00 $
  • ein Vote bei BlinkList: 1,00 $
  • ein Vote bei thesixtyone: 1,00 $
  • ein Vote bei Diigo: 1,00 $
  • ein Vote bei Bebo: 1,00 $

Das sind schon teilweise ziemlich heftige Preise und wer ein bißchen sucht, bekommt Diggs usw. für wenige US-Cents das Stück. (Wie nützlich das ist, sei mal dahingestellt.) Mich würde mal interessieren, was so ein eingekaufter Linkbait wirklich bringt. Sagen wir mal ich brauche 300 Diggs für die Frontpage und zahle somit 405 $, wäre das schon interessant, ob ich diese wieder reinbekomme. Selbst wenn dabei noch 10 Links hängen bleiben wäre das recht teuer mit 40$ pro Link, wenn ich mir sonst so ansehe, was ein Link kostet.

Tja und wo kann man nun seine Freunde „verkaufen“? Burger King machts möglich:

Wie wenig die Menschen an ihren Facebook-Freunden wirklich hängen, hat schon die Guerilla-Marketingaktion der amerikanischen Fastfood-Kette Burger King bewiesen: „Tauscht eure Facebook-Freundschaften gegen einen Hamburger!“, hieß das Angebot der Kette. Um einen „Angry Whopper“ im Wert von 3,69 Dollar zu erhalten, mussten die Kunden zehn Facebook-Freundschaften kündigen. 185.000 Freunde gingen seit Jahresbeginn schon über den Jordan.

Wer jetzt 1 und 1 zusammen zählt kauft sich jetzt 10 neue Freunde bei Facebook und muss nicht lange suchen und finden.  Im Anschluss kündigt man sie dann wieder und erhält somit einen Burger für 1,38 $ anstatt 3,69 $… Web 2.0 ist schon etwas tolles…

Nachhaltig Traffic für deinen Blog erzeugen

Bei Yaro von Entrepreneurs-Journey gibt es derzeit ein interessantes Video zum Thema nachhaltigen Traffic aufzubauen für seinen eigenen Blog, aber seht selbst:

Gerade das mit dem kostenlosen eBooks finde ich eine sehr gute Idee (auch wenn sie bereits länger existiert), nur wird sie gerade in Deutschland nur sehr wenig genutzt, um sich nachhaltig einen Namen zu machen bzw. nach und nach Traffic aufzubauen damit. Sicher, es gibt so einiges wie beispielsweise: 10.000 Besucher und mehr in 1 Stunde oder auch Adwords Werbung kostenlos, aber die kosten dann auch gleich etwas.

Warum gibt es soetwas nicht viel mehr in Deutschland, sind da nur passive Blogger und Bloggerinnen oder fehlt einfach das entsprechende Fachwissen, welches es gilt zu vermitteln?

Lernen hoch 2 – Allgemeinbildung Online

Nachdem man die Feiertage mal wieder ein wenig ruhiger angeht, hier einmal was spannendes für zwischendurch und die kleinen Familientreffen.

Allgemeinbildungstest

Macht wirklich Spaß den kleinen Test bei Lernen-hoch-zwei anzugehen und sind recht gute Fragen dabei. Man hat sogar die Möglichkeit, Fragen selbst einzureichen, aber das habe ich noch nicht probiert. Bin mal gespannt welches Level ich über Ostern noch erreichen kann. Was sind Eure High Scores beim Allgemeinbildungstest? Wer den höchsten High Score bis nächsten Sonntag hat und in seinem Blog postet, gewinnt etwas.

Swoopo startet durch

Ich beschäftige mich ja ziemlich viel mit Geschäftskonzepten, StartUps usw. Zur Zeit bleibe ich dabei immer wieder bei Swoopo und ähnlich gelagerten Auktionshäusern der zweiten Generation hängen. Was aber genau ist Swoopo?

So funktioniert Swoopo: Durch jedes abgegebene Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist.

Man biete folglich nicht direkt in Cents/Euro und erhält dann den Zuschlag, sondern man erkauft sich sogesehen das Recht ein Gebot abgeben zu können. Im Idealfall, kauft man sich so ein Gebot und erhält ein neuen Artikel zu einem ziemlich günstigen Preis. (z.B. einen Samsung LCD Fernseher für 174,10 Euro + 0,50 Cent für das Gebot) Einen sehr ausführlichen Swoopo Test mit vielen Erfahrungen findet Ihr drüben bei Paul im Techweblog.

Das ersteinmal zu den Vorzügen für den User der Plattform. Für den Betreiber klingt dies natürlich auch nach einem interessanten Geschäftsmodell und ich glaube es handelt sich hier um eine klassische Win-Win Situation für beide Seiten bzw. anders ausgedrückt um den komparativen Vorteil.

Dazu aber einmal ein Fallbeispiel:

Gehen wir mal aus von einem USB-Stick für 10 Euro im normalen Verkauf im Laden. Der Anbieter kauft ihn im Großhandel für 2 Euro ein, braucht somit 4 Gebote, um aus Sicht des Einkaufs Break-Even zu sein. (Transaktionskosten, wie so oft in der BWL, mal außen vor.) Der Anbieter hat in dem Fall einen Umsatz von 2,40 Euro. 2 Euro für die Gebote und 0,40 Euro für den Preis, den der Gewinner für den USB-Stick bezahlt hat.

Da aber interssiert, ob es auch für die drei „Verlierer“ noch vorteilhaft ist, spielen wir das Ganze vier mal durch, sodass man statistisch drei mal verloren (1,50 Euro investiert) und einmal den Stick ersteigert hat(0,50 + 0,40 Euro investiert). Somit hat jeder der vier User Kosten von 2,40 Euro um einen USB-Stick zu bekommen. Beim Anbieter sieht es wie folgt aus: 4 USBSticks (4 x 2,00 Euro = 8 Euro) an Kosten und einen Umsatz von 4 Mal 2,40 Euro, was 9,60 Euro ergibt. Statistisch gesehen profitieren also beide Seiten. Für den Bieter ist entscheident, wieviel andere Bieter es gibt und zu welchen Kosten er das Produkt sonst kaufen könnte, für den Anbieter ist der Einkaufspreis und ebenso die Bieteranzahl entscheident.

Als Käufer sollte man also immer die Nachfrage im Auge behalten bei seinen Wunschprodukten und auch das Angebot bei gleichem Produkt, denn was, wenn es nur 2 USB-Sticks gibt und 4 potentielle Käufer? Dann werden auf jeden Fall zwei verlieren und/oder somit eher bereit sein höher bzw. öfter zu bieten und eine kleinere Einsparung in Kauf zu nehmen.

Auf jeden Fall ein aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessantes Modell hinsichtlich eines Auktionshauses und mit der richtigen Optimierung sind auch für den User einige Schnäppchen drin.

Was sind Eure Erfahrungen mit Swoopo?

Wer es einmal ausprobieren möchte, hier ein 10 € Startgutschein für swoopo.de.


Ein paar Kennzahlen zu Swoopo von 2008 finden sich bei Deutsche-Startups.de